Christa Pfafferott

Christa Pfafferott arbeitet als freie Autorin und Regisseurin. Ihre Texte und Bilder behandeln in intensiver Auseinandersetzung gesellschaftspolitische Themen.
Christa Pfafferott absolvierte 2004 die Henri-Nannen-Schule/ Hamburger Journalistenschule.
Daraufhin folgte ein Regie-Studium (Diplom) an der Filmakademie Baden-Württemberg.
2014 absolvierte sie eine künstlerisch-wissenschaftliche Promotion zum Dr. phil. in art. mit „Sehr gut“ an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg (HFBK). Ihre Dissertation „Der panoptische Blick“ erschien 2015 im Verlag transcript; ihr Film „Andere Welt“, wurde mit dem Marlies-Hesse-Preis ausgezeichnet und wiederholt im Fernsehen und auf Festivals gezeigt.
Nach ihrer Promotion erhielt sie ein einjähriges Fellowship an der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM). Derzeit ist sie Postdoc-Stipendiatin an der Bauhaus-Universität Weimar.
Mehrmonatige Arbeitsaufenthalte führten Christa Pfafferott in die Türkei (Istanbul) und die USA (New York). Sie ist als Autorin u.a. für das Süddeutsche Zeitung Magazin, DIE ZEIT und als Kolumnistin für taz. die Tageszeitung tätig.
Ihre Filme, in Kooperation mit Sendern und Filmförderungsanstalten, wurden vielfach ausgezeichnet und mit Stipendien gefördert. Parallel zu ihrem dokumentarischen Schwerpunkt schreibt Christa Pfafferott fiktional und ist in der Lehre aktiv.
Einen weiteren Überblick über ihre Arbeiten bietet das Portfolio.

Stipendien und Förderungen

  • Kunst-Stipendium der Claussen-Simon-Stiftung Hamburg für graduierte KünstlerInnen
  • Fellowship an der Kunsthochschule für Medien Köln
  • Bundespräsident Johannes Rau Journalistenstipendium Türkei (Gastredakteurin in Istanbul)
  • Während der Promotion: Graduiertenförderung der Studienstiftung des Cusanuswerks
  • Während des Studiums: Grundförderung der Studienstiftung des Cusanuswerks

Mitgliedschaft

  • Gesellschaft für Medienwissenschaften (GFM)
  • Schreibraum Köln

Engagement

  • Seit Oktober Initiierung der Veranstaltungsreihe „Filme ohne Worte“ in Geflüchteten-Unterkünften. Hier mehr zum → Projekt.

→ Filmografie (PDF)

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